GEW Kreisverband Neumünster
GEW Kreisverband Neumünster

Gewerkschaft Erziehung und wissenschaft - Kreisverband Neumünster

Mitmachen - Mitgestalten - Perspektiven setzen

 

Die Gewerkschaft der Beschäftigten im Bildungs- und Sozial- und Erziehungsbereich

 

Kompetent in:

Bildung - Erziehung - Interessenvertretung - Rechtsschutz im Personal-, Arbeits- und Sozialrecht - Tarife und Bezahlung - Aus- und Weiterbildung ...

 

Bildung tut gut! (Quelle:www.pixelio.de)

Die GEW wünscht ein frohes neues Jahr!

Das ändert sich 2017 für Beschäftigte und Versicherte

 

Frohes neues Jahr

 

Die GEW Schleswig-Holstein und der Kreisverband Neumünster wünscht ein frohes neues Jahr! Die GEW bedankt sich bei allen aktiven Kolleginnen und Kollegen für die Arbeit im vergangenen Jahr. Auch im neuen Jahr 2017 werden wir uns gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen für gute Bildung und gute Arbeitsbedingungen einsetzen. Gerade im Hinblick auf die Landtags- und Bundestagswahl in diesem Jahr fordern wir im Rahmen unserer Initiative "Bildung. Weiter denken!" mehr Geld für Bildung.

Im Jahr 2017 treten für Beschäftigte und Versicherte einige neue Gesetze und Regelungen in Kraft. Unter anderem steigt zum Jahresbeginn der gesetzliche Mindestlohn auf 8,84 Euro. Auf seiner Homepage gibt der DGB einen Überblick über wichtige Veränderungen.

 

Foto: © Tim Reckmann / pixelio.de

Sonderzuwendung für BeamtInnen und Beamte

 

Wichtige Hinweise der Landesrechtsschutzstelle

Sonderzuwendung für BeamtInnen und Beamte

 

Die GEW-Landesrechtsstelle führt für einige Kolleginnen und Kollegen Musterprozesse vor dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht betreffend die Zahlung von Sonderzuwendungen nach der „alten“ Rechtslage von 2006. Wie in den letzten Jahren auch, müssen Kolleginnen und Kollegen, die in der Vergangenheit einen Antrag auf Zahlung der Sonderzuwendung entsprechend der im Jahr 2006 geltenden Rechtslage gestellt haben, keinen neuen Antrag stellen. KollegInnen die einen solchen Antrag bisher nicht gestellt haben sollten beim Finanzverwaltungsamt Schleswig-Holstein einen solchen Antrag für 2016 stellen.

Mehr Informationen und ein Musteranschreiben sind hier zu finden.

 

Foto: © Gerd Altmann / pixelio (www.pixelio.de)

didacta 2017

Bildungsmesse in Stuttgart

Flug/Bus-Tages-Exkursion

Dienstag, 14.02.2017

 

Die didacta 2017 findet 2017 in den Messehallen in der direkten Nähe des Stuttgarter Flughafens statt.
Sie ist Europas größte Fachmesse rund um Bildung.
Mit unzähligen Angeboten von ca. 900 Ausstellern und durch ein umfangreiches Fortbildungsangebot bietet
sie für Lehrkräfte, Erzieher und Sozialpädagogen innovative Ideen für den Berufsalltag.
Viele Verbände, deutsche Auslandsschulen und Firmen stellen sich vor.

 

Programm: Anreise mit dem Kielius ab NMS um 4.30 Uhr.
Wir fliegen um 06.40 Uhr mit germanwings ab HH nach Stuttgart.
Ab 09 Uhr gemeinsamer Besuch der didacta.
12 Uhr Empfang durch ein Bundes-Vorstandsmitglied am GEW-Stand.
Um 17.20 Uhr Abflug von Stuttgart. Rücktransfer mit dem Kielius nach NMS.

 

Die GEW des KV Neumünster macht es möglich.
Von NMS fährt der Kielius
– von anderen Orten erfolgt die An- und Abreise ausschließlich mit Privat-PKWs zum Hamburger Flughafen.
Bildet daher Fahrgemeinschaften.
Der Teilnehmerkreis ist auf 18 Personen begrenzt.

Wichtig: Jede(r) TeilnehmerIn muss seinen/ihren Flug individuell buchen.
Ein Gruppenkontingent zu sichern war nicht möglich.
Die GEW erstattet die über 50 Euro liegende Summe zurück.
Näheres in der  Einladung.

Anmeldung/Details: Horst Küppers, Tel. 04321-24892 oder Mail ho.kueppers@web.de

Horst Küppers  (GEW Kreisverband NMS) 

                                  

Gewerkschaft

Erziehung und Wissenschaft

Kreisverband Neumünster

Tarifrunde 2017

 

Forderung nach Gehaltssteigerung für Landesbeschäftigte beschlossen

 

 

Tarifrunde 2017

Am 18. Januar startet die Tarifunde des öffentlichen Dienstes der Länder. Für die GEW geht es um die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Landesbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst. Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben am 14. Dezember in Berlin ein Forderungspaket mit einem Gesamtvolumen von sechs Prozent geschnürt.

 

 

  • Sechs Prozent Gesamtforderung
  • Darin enthalten: Die Stufe 6 für Entgeltgruppen 9 bis 15 und eine soziale Komponente
  • Angleichung der Bezahlung der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst der Länder
  • Zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Verhandlungsergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten
  • Eindämmen des Befristungsunwesens, insbesondere in der Wissenschaft

Teil des Katalogs ist eine Gehaltserhöhung mit sozialer Komponente in Form eines Sockel- oder Mindestbetrages. Für die höheren Entgeltgruppen im Tarifvertrag der Länder (TV-L) sollen die zusätzliche Entwicklungsstufe 6 eingeführt und weitere strukturelle Verbesserungen bei der Eingruppierung übernommen werden. Durch diese Gehaltserhöhungen sollen die Entgelte der Landesbeschäftigten mit den Einkommen bei Bund und Kommunen Schritt halten. Außerdem geht es der GEW in der Tarifrunde darum, die Einkommen der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) der Länder so anzuheben, dass sie das Niveau vergleichbarer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bund und Kommunen erreichen.

 

"Zum 1. Februar 2017 klafft zu den Länder-Beschäftigten eine Lücke von rund vier Prozent, die geschlossen werden muss. Auch die Gehälter in der Privatwirtschaft dürfen nicht weiter davon ziehen. Schließlich erreichen die Steuereinnahmen Rekordwerte: Dafür haben die Beschäftigten mit ihrer Arbeit die Voraussetzungen geschaffen, jetzt müssen sie an dieser Entwicklung beteiligt werden", sagte Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), während einer Pressekonferenz der Gewerkschaften ver.di, GdP und GEW sowie des Beamtenbundes heute in Berlin.

 Auch das Befristungsunwesen in der Wissenschaft ist Teil der Forderungen. "Um die Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst attraktiver zu gestalten, muss die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse, insbesondere an den Hochschulen, gesenkt werden. Gerade jüngeren Menschen, die den Einstieg in das Berufsleben schaffen wollen, werden häufig nur befristete Stellen angeboten. In dieser Frage müssen die Arbeitgeber ihre Einstellungspolitik korrigieren, sonst fehlt perspektivisch der im öffentlichen Dienst dringend benötigte Nachwuchs", betonte Tepe.

 

Der Auftakt zur Tarifrunde findet am 18. Januar in Berlin statt. Geplant sind zwei weitere Verhandlungsrunden am 30./31. Januar und 16./17. Februar.

Während dieser Zeit wird es darauf ankommen, dass die Beschäftigten - egal ob tarifbeschäftigt oder verbeamtet - deutlich machen, dass sie für die Forderungen der Gewerkschaften einstehen. Auch in Schleswig-Holstein wird es zu Aktionen kommen. Wir werden rechtzeitig darüber informieren.

 

Foto: © I-vista  / pixelio.de

 

 

 

 

 

 

 

 

1.400 Beförderungen an Gemeinschaftsschulen

Ein wichtiger gewerkschaftlicher Etappensieg

 

An vielen Gemeinschaftsschulen kam der Weihnachtsmann dieses Jahr schon am 1. Dezember. 1.200 Grund- und HauptschullehrerInnen an Gemeinschaftsschulen wurden heute befördert. Sie erhalten jetzt die Besoldungsgruppe A13 (Angestellte E 13). Damit haben sie zwischen 350 und 450 Euro mehr im Portemonnaie. Auch für rund 200 FunktionsstelleninhaberInnen, wie zum Beispiel RektorInnen oder KonrektorInnen, gibt es mehr Geld. Aus Sicht der GEW ist das ein klarer gewerkschaftlicher Erfolg.

Zwischenziel erreicht
An den Gemeinschaftsschulen ist das Ziel „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“ ein ganz großes Stück näher gerückt. Dafür verdient die Landesregierung Anerkennung. Zum Flechten von Girlanden besteht aber dennoch kein Anlass. Nicht nur, dass es an den Gemeinschaftsschulen noch KollegInnen gibt, die bis zu ihrer Beförderung erst fünf Jahre Berufserfahrung nachweisen müssen.

Zum Zurücklehnen kein Anlass
Bitter stößt vor allem auch auf, dass die Landesregierung nicht bereit ist, auch die Arbeit der GrundschullehrerInnen endlich finanziell aufzuwerten. Dabei wird an den Grundschulen die Basis für gute Bildung gelegt. Ohne GrundschullehrerInnen kein Abi! Für die GEW besteht also zum Zurücklehnen keinerlei Anlass. Als Radsportler bei der Tour den France würden wir sagen: „Wir haben eine wichtige Bergetappe genommen. Aber bis Paris ist es noch ein verdammt weiter Weg.“ Die GEW wird bei der Besoldung von LehrerInnen erst dann Ruhe geben, wenn auch die GrundschullehrerInnen nach A13 besoldet werden. Mindestens A13 für alle!   

GEW-Kalender: schon bestellt?

 

Nicht notwendig!
Dieses Jahr bleibt es noch beim Alten.
Die KollegInnen im Kreisverband Neumünster bekommen den GEW-Kalender über die Vertrauensleute in ihr Fach.

 

 

Bitte beachten: Der Kalender wird erst im April verschickt.

Bisher wurde der GEW-Kalender jährlich an alle Kolleginnen und Kollegen im Schuldienst geschickt. Viele Rückmeldungen zum Kalender haben ergeben, dass ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen auf digitale Systeme umgestiegen ist oder andere Angebote nutzt. Deshalb wird der Kalender ab 2017 nicht mehr automatisch verschickt, sondern muss beim Landesverband vorbestellt werden.

 

Das System der Vorbestellung werden wir nutzen, wenn noch alternative Kalenderangebote der GEW gemacht werden können.
Das wird momentan noch geprüft.
(Kreisverband Neumünster)

 

 

GrundschullehrerInnen machen mobil für A13

Viel Protest im Land am Tag der unbezahlten Arbeit an Grundschulen

 
 
 

 

Ob im Norden (Flensburg) oder Süden (Mölln), ob im Westen (Husum) oder Osten (Lensahn), ob auf dem Lande (Ahrensbök), im Hamburger Umland (Großhansdorf) oder in der Landeshauptstadt Kiel: in vielen Ecken des Landes machten am Freitag (25.11.2016) GrundschullehrerInnen mit Protestplakaten ihrem Unmut über die ungerechte Besoldung Luft. Anlass war der Tag der unbezahlten Arbeit an Grundschulen.

Den hatte die GEW ausgerufen, um der Forderung nach A13 auch für GrundschullehrerInnen Nachdruck zu verleihen. Der Tag wurde ausgewählt, weil von diesem Tag an auf das Jahr gerechnet Lehrkräfte an Grundschulen im Vergleich zu denjenigen mit der Besoldung A13 ohne Bezahlung arbeiten. In Flensburg demonstrierten unzufriedene GrundschullehrerInnen in der Mittagszeit vor dem Rathaus. Die GEW verlangt die Besoldungsgruppe A13 auch für GrundschullehrerInnen.

 

 

 

Grundschullehrerinnen werden als Beamtinnen nach Besoldungsgruppe A12 bezahlt. ­Damit verdienen sie weniger als ihre Kolleginnen an anderen Schulformen, die meist nach A13 bezahlt werden. Deshalb: JA 13 – weil Grundschullehrerinnen es verdienen!

 

JA13! Grundschullehrerinnen verdienen mehr, denn ...

 

Weiterlesen auf der Homepage der GEW (Bund)

 

Ihr Kontakt zu Ihrer Gewerkschaft vor Ort 

GEW Kreisverband Neumünster

Sedanstr. 22

24534 Neumünster

Rufen Sie einfach an unter

04321 55 82 575
Siegbert Schwab
04321 25 21 625
Uta Rechter
04321 93 97 53
Gunter Fleischmann

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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