GEW Kreisverband Neumünster
GEW Kreisverband Neumünster

Gewerkschaft Erziehung und wissenschaft - Kreisverband Neumünster

Mitmachen - Mitgestalten - Perspektiven setzen

 

Die Gewerkschaft der Beschäftigten im Bildungs- und Sozial- und Erziehungsbereich

 

Kompetent in:

Bildung - Erziehung - Interessenvertretung - Rechtsschutz im Personal-, Arbeits- und Sozialrecht - Tarife und Bezahlung - Aus- und Weiterbildung ...

 

Bildung tut gut! (Quelle:www.pixelio.de)

Die GEW Schleswig-Holstein plant die Einführung eines Schuljahresplaners für Mitglieder

 

TariFeinigung im öffentlichen Dienst Der Länder

 

GEW: „Ordentliches Ergebnis“

 

17.02.2017

 

Bildungsgewerkschaft zum Abschluss der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder

 

Potsdam – Als "ordentliches Ergebnis" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Einigung mit den Arbeitgebern nach Abschluss der Verhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder bezeichnet. "Mit der Einführung der sechsten Stufe im Tarifvertrag der Länder (TV-L) für die höheren Entgeltgruppen haben wir einen deutlichen Akzent für die Lehrerinnen und Lehrer gesetzt.

Diese Erhöhung setzt auf einer Gehaltssteigerung auf, die deutlich über der Inflationsrate liegt. Die unteren Gehaltsgruppen erhalten einen Mindestbetrag, damit sie nicht abgekoppelt werden", sagte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Freitag in Potsdam.

 

"Außerdem erhalten alle Erzieherinnen, Erzieher und die Kitaleitungen sowie Gruppen von Sozialarbeitern eine Zulage, mit der der Anschluss an die Gehälter der vergleichbaren Beschäftigten in den Kommunen hergestellt wird.

Damit haben wir auf allen Feldern, in denen wir Verbesserungen erreichen wollten, Erfolge erzielt. Das kann sich bei der komplexen Ausgangslage sehen lassen!" Tepe machte deutlich, dass die GEW mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) jetzt einen Tarifvertrag zur Entgeltordnung für die angestellten Lehrkräfte abschließen wird. Es ist vereinbart, dass dieser weiter entwickelt wird.

 

Info:

Die Gehälter der Beschäftigten steigen rückwirkend zum 1. Januar 2017 um zwei Prozent. In den unteren Einkommensgruppen gibt es 75 Euro, dadurch liegen die Gehaltszuwächse über den zwei Prozent. Zum 1. Januar 2018 gibt es eine weitere Erhöhung um 2,35 Prozent.

Die Stufe 6 für die Entgeltgruppen 9 bis 15 wird drei Prozent über den Entgeltwerten der bisherigen Stufe 5 des Tarifvertrages der Länder (TvL) liegen. Sie wird in zwei Tranchen kommen:

1,5 Prozent zum 1. Januar 2018 und 1,5 Prozent zum 1. Oktober 2018.

Für einen Großteil der Lehrerinnen und Lehrer bedeutet das Gehaltszuwächse von 115 bis 185 Euro.

Alle Erzieherinnen und Erzieher sowie die Kitaleitungen erhalten eine Zulage in Höhe von 80 Euro.

Die Sozialarbeiterinnen und -arbeiter in der Entgeltgruppe 9 erhalten eine Zulage in Höhe von 100 Euro, in der Entgeltgruppe 11 in Höhe von 50 Euro.

Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

Die GEW verlangt eine zeit- und wirkungsgleiche Übertragung der Tarifergebnisse auf die Beamtinnen und Beamte.

Auch im Norden machten die Landesbeschäftigten Druck

Tarifrunde 2017 für Landesbeschäftigte
 

Für eine Erhöhung ihrer Gehälter haben gut 100 PädagogInnen am Mittwoch, 8. Februar 2017 gestreikt. Sie folgten dabei einem Warnstreik-Aufruf der GEW. Das Forderungspaket der Gewerkschaften umfasst im Volumen sechs Prozent. In Kiel gab es eine gemeinsame Demonstration mit anschließender Kundgebung der Gewerkschaften GEW, GdP und ver.di. Kleinere Streikaktionen gab es vor Schulen in Itzehoe und Neumünster.

Nichts hören. Nichts sehen. Nichts sagen

Bericht zu Arbeitsbelastungen von Lehrinnen und Lehrern ohne neue Erkenntnisse

 

Nichts hören. Nichts sehen. Nichts sagen. Mit dieser Maxime scheint das Bildungsministerium an die Formulierung des Berichts zu „Arbeitszeiten und Arbeitsbelastungen von Lehrkräften in Schleswig-Holstein“ gegangen zu sein. Neues zur Arbeitssituation von Lehrkräften in Schleswig-Holstein fördert der Bericht jedenfalls nicht zutage, über den der Landtag heute (26.01.2017) diskutiert.

Die GEW wünscht ein frohes neues Jahr!

Das ändert sich 2017 für Beschäftigte und Versicherte

 

Frohes neues Jahr

 

Die GEW Schleswig-Holstein und der Kreisverband Neumünster wünscht ein frohes neues Jahr! Die GEW bedankt sich bei allen aktiven Kolleginnen und Kollegen für die Arbeit im vergangenen Jahr. Auch im neuen Jahr 2017 werden wir uns gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen für gute Bildung und gute Arbeitsbedingungen einsetzen. Gerade im Hinblick auf die Landtags- und Bundestagswahl in diesem Jahr fordern wir im Rahmen unserer Initiative "Bildung. Weiter denken!" mehr Geld für Bildung.

Im Jahr 2017 treten für Beschäftigte und Versicherte einige neue Gesetze und Regelungen in Kraft. Unter anderem steigt zum Jahresbeginn der gesetzliche Mindestlohn auf 8,84 Euro. Auf seiner Homepage gibt der DGB einen Überblick über wichtige Veränderungen.

 

Foto: © Tim Reckmann / pixelio.de

Sonderzuwendung für BeamtInnen und Beamte

 

Wichtige Hinweise der Landesrechtsschutzstelle

Sonderzuwendung für BeamtInnen und Beamte

 

Die GEW-Landesrechtsstelle führt für einige Kolleginnen und Kollegen Musterprozesse vor dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht betreffend die Zahlung von Sonderzuwendungen nach der „alten“ Rechtslage von 2006. Wie in den letzten Jahren auch, müssen Kolleginnen und Kollegen, die in der Vergangenheit einen Antrag auf Zahlung der Sonderzuwendung entsprechend der im Jahr 2006 geltenden Rechtslage gestellt haben, keinen neuen Antrag stellen. KollegInnen die einen solchen Antrag bisher nicht gestellt haben sollten beim Finanzverwaltungsamt Schleswig-Holstein einen solchen Antrag für 2016 stellen.

Mehr Informationen und ein Musteranschreiben sind hier zu finden.

 

Foto: © Gerd Altmann / pixelio (www.pixelio.de)

GEW-Kalender: schon bestellt?

 

Nicht notwendig!
Dieses Jahr bleibt es noch beim Alten.
Die KollegInnen im Kreisverband Neumünster bekommen den GEW-Kalender über die Vertrauensleute in ihr Fach.

 

 

Bitte beachten: Der Kalender wird erst im April verschickt.

Bisher wurde der GEW-Kalender jährlich an alle Kolleginnen und Kollegen im Schuldienst geschickt. Viele Rückmeldungen zum Kalender haben ergeben, dass ein großer Teil der Kolleginnen und Kollegen auf digitale Systeme umgestiegen ist oder andere Angebote nutzt. Deshalb wird der Kalender ab 2017 nicht mehr automatisch verschickt, sondern muss beim Landesverband vorbestellt werden.

 

Das System der Vorbestellung werden wir nutzen, wenn noch alternative Kalenderangebote der GEW gemacht werden können.
Das wird momentan noch geprüft.
(Kreisverband Neumünster)

 

 

GrundschullehrerInnen machen mobil für A13

Viel Protest im Land am Tag der unbezahlten Arbeit an Grundschulen

 
 
 

 

Ob im Norden (Flensburg) oder Süden (Mölln), ob im Westen (Husum) oder Osten (Lensahn), ob auf dem Lande (Ahrensbök), im Hamburger Umland (Großhansdorf) oder in der Landeshauptstadt Kiel: in vielen Ecken des Landes machten am Freitag (25.11.2016) GrundschullehrerInnen mit Protestplakaten ihrem Unmut über die ungerechte Besoldung Luft. Anlass war der Tag der unbezahlten Arbeit an Grundschulen.

Den hatte die GEW ausgerufen, um der Forderung nach A13 auch für GrundschullehrerInnen Nachdruck zu verleihen. Der Tag wurde ausgewählt, weil von diesem Tag an auf das Jahr gerechnet Lehrkräfte an Grundschulen im Vergleich zu denjenigen mit der Besoldung A13 ohne Bezahlung arbeiten. In Flensburg demonstrierten unzufriedene GrundschullehrerInnen in der Mittagszeit vor dem Rathaus. Die GEW verlangt die Besoldungsgruppe A13 auch für GrundschullehrerInnen.

 

 

 

Grundschullehrerinnen werden als Beamtinnen nach Besoldungsgruppe A12 bezahlt. ­Damit verdienen sie weniger als ihre Kolleginnen an anderen Schulformen, die meist nach A13 bezahlt werden. Deshalb: JA 13 – weil Grundschullehrerinnen es verdienen!

 

JA13! Grundschullehrerinnen verdienen mehr, denn ...

 

Weiterlesen auf der Homepage der GEW (Bund)

 

Ihr Kontakt zu Ihrer Gewerkschaft vor Ort 

GEW Kreisverband Neumünster

Sedanstr. 22

24534 Neumünster

Rufen Sie einfach an unter

04321 55 82 575
Siegbert Schwab
04321 25 21 625
Uta Rechter
04321 93 97 53
Gunter Fleischmann

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